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Partyrock-Sew Along 4: Leider noch keine Party

Tja, ich bin wohl die, die das Finale der Herzen bräuchte. Obwohl ich sehr zuversichtlich war und gefühlt den ganzen Sonntag genäht habe, habe ich es nicht geschafft. Mein Partyrock ist noch nicht partytauglich. So sieht er aktuell aus:

wp-1478553150251.jpgDas Schrägband unten muss leider noch mal ab, da der Bandeinfasser und ich eine kleine Differenz hatten. Vermutlich würde es schneller gehen, wenn ich das Schrägband ganz normal und ohne Spezialfüsschen einnähen würde, aber mit sieht es eben doch ordentlicher aus. Das ist mir besonders wichtig, da ich kontrastfarbenes Garn verwende.

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Gelernt habe ich bis hierher aber schon jede Menge. Tatsächlich ist dies der erste Rock, den ich für mich selber nähe. Der Rockabrunder, der hier schon seit einem Jahr rumsteht, kam zum ersten Mal zum Einsatz und es war viel einfacher, als ich es mir vorgestellt hatte. Erst wollte ich dem Rock gar nicht mit dem Abrunder zu Leibe rücken, weil ich Angst hatte, er würde dann zu kurz werden. Jetzt bin ich doch froh, dass ich es gemacht habe, es sieht einfach besser aus. Die Länge finde ich, glaube ich, trotzdem noch etwas gewöhnungsbedürftig. Um noch ein paar Zentimeter zu gewinnen, habe ich auch die zu weite Taille nicht angepasst, so rutscht der Rock jetzt auf die Hüfte und ist dafür nach unten etwas länger. Sonst wäre er mir wirklich zu kurz. Beim nächsten Mal werde ich das Schnittteil auf jeden Fall verlängern.

Alle anderen sind fertig geworden und deswegen gibt es hier viele tolle Partyröcke zu bewundern. Wenn mein Rock fertig ist gibt es hier auch noch schöne Tragefotos, versprochen!

Liebe Meike, vielen Dank für den Sew-Along und deine zahlreichen Tipps, von denen mir manche sehr weiter geholfen haben. Ich glaube nicht, dass das mein letzter Partyrock war, das Nähen hat wirklich Spaß gemacht.

 

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Partyrock -Sew Along Teil 3

Hier nur kurz und mit schlechtem Foto mein aktueller Stand:

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Vier Rockbahnen habe ich bereits zusammen genäht und finde das sieht schon sehr vielversprechend aus. Den Reißverschluss und die restlichen zwei Rockbahnen habe ich leider nicht mehr geschafft. Noch bin ich aber zuversichtlich, dass ich noch rechtzeitig fertig werde, um das Ergebnis innerhalb der nächsten Woche verlinken zu können.

Ich befürchte allerdings, dass der Rock eventuell zu eng werden könnte, dann müsste ich alles noch mal auftrennen. Auch was die Länge betrifft, bin ich noch unsicher, es könnten vielleicht zwei bis drei Zentimeter zu wenig für meine richtige Wohlfühllänge sein. Nächste Woche bin ich dann hoffentlich schlauer.

Die anderen Teilnehmerinnen des Sew Alongs sind alle schon etwas weiter. Viele fertige und fast fertige Partyröcke gibt es hier zu bewundern.

Partyrock-Sew Along

Etwas spät habe ich mich entschlossen, doch noch an Mikes Partyrock-Sew Along teilzunehmen. Ich habe zuerst gezögert, weil ich dachte ich hätte keinen passenden Stoff. Und das „Kein-neuer-Stoff-Projekt“ ist immer noch am Laufen. Dann erinnerte ich mich doch noch an einen passenden Stoff, den ich schon länger zu einem Rock verarbeiten will und nach einigem Suchen fand ich ihn auch.

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der Stoff gestern beim Trocknen

Ich habe jetzt alle Teile zugeschnitten und die Markierungen übertragen und hoffe, dass ich heute Abend noch aufholen kann, also die Falten stecken und nähen, denn morgen geht es ja schon weiter mit dem nächsten Termin.

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zugeschnitten…
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und markiert

Hier könnt ihr sehen, wer sich noch aller einen Partyrock näht.

(Nach sehr langer Blog-Abwesenheit staune ich darüber, wie einfach es ist einen Beitrag zu schreiben. Sollte ich öfter machen!)

UFO-Abbau 2: Erster Zwischenstand

Der Start war gut: Da ich sowieso dabei war ein Paket für meine Mutter zu packen, habe ich beherzt das Unterkleid gekürzt und neu gesäumt. Als nächstes nähte ich den Loop, der dann auch sofort ständig im Einsatz war, da er perfekt zu den winterlichen Temperaturen der letzen Woche passte.

IMG_3623Danach musste ich meine ganze Nähzeit der Produktion von Faschingskostümen widmen. Die Faschingsfeste sind jetzt vorbei bzw. können aufgrund von Krankheit nicht besucht werden und ich kann mich wieder ganz dem UFO-Abbau hingeben. Ich hoffe, beim nächsten Treffen habe ich etwas mehr zu zeigen.

Wie viel die anderen bereits geschafft haben könnt Ihr hier bei Muriel nachlesen.

UFO Nr. 1 – Wimpelkette

Wimpelkette

Das erste UFO, das ich für mein Kein-neuer-Stoff-Projekt geltend machen kann, ist gleich ein bisschen peinlich: Es ist die Wimpelkette für Kind A, die eigentlich schon letztes Jahr zum Geburtstag fertig werden sollte. Alle Wimpel bis auf einen waren bereits fertig und ich musste im Prinzip nur noch oben das Schrägband annähen. Man mag sich fragen, was mich so kurz vor dem Ende zum Aufgeben bewogen hat. Es könnte die Uhrzeit gewesen sein. Ich habe eine vage Erinnerung daran, dass es drei Uhr in der Nacht vor dem Geburtstag war.

Letztes Wochenende gab es jetzt wieder die Nacht vor dem Geburtstag und was soll ich sagen: Vor Mitternacht war die Wimpelkette fertig.

Immerhin habe ich mich für diesen Beitrag endlich mal ansatzweise mit Bildbearbeitung beschäftigt. Ein kleiner Schritt für mich, aber eventuell ein großer Schritt für diesen Blog. Allerdings: Es gibt noch SEHR viel zu lernen.

Kein neuer Stoff

Schon öfter habe ich mir vorgenommen, keinen neuen Stoff mehr zu kaufen, bevor nicht ein guter Teil des eingelagerten Stoffvorrates verarbeitet ist. Immer wieder bin ich schwach geworden. So weit, so bekannt. Gerade versuche ich es wieder einmal (und halte schon erstaunlich lange durch). In der Hoffnung, dass es mir hilft konsequent zu bleiben, mache ich mein Projekt hiermit öffentlich. Und ich mache mir ganz konkrete Vorgaben: Neuer Stoff, darf erst gekauft werden, wenn die folgende Liste abgearbeitet ist:

10 Projekte aus vorhandenem Stoff

20 Repaeraturen und UFOs

10 Upcycling-Projekte

5 Projekte aus Resten

Da ich bekanntlich eine langsame Näherin bin, wird es wohl eine Weile dauern. Um die Übersicht zu behalten, bekommt dieser Beitrag eine eigenen Seite (siehe oben in der Menüleiste) auf der ich dann auch die fertigen Projekte verlinken werde. In diesem Sinne: Auf ein paar enthaltsame Jahre!

BH Sew Along 3: Nähen

Das letzte Treffen habe ich geschwänzt, deswegen hier noch schnell mein Beitrag zu Materialien: Wie alle anderen Anfänger finde auch ich die vielfältigen Materialien und vor allem Gummis, die für einen BH notwendig sind verwirrend. Durch die Verwendung englischer Schnittmuster wird es nicht einfacher. Lange und intensive Besuche in diversen einschlägigen Online-Shops waren diesbezüglich sehr hilfreich. Das mit den Gummis habe ich jetzt glaube ich halbwegs kapiert. Verwirrend finde ich nach wie vor die Auswahl der richtigen Stoffe und wann wo wie viel Stretch gebraucht wird. Aber gut, das scheint eine Frage der Erfahrung und des Experimentierens zu sein.

2013 fand ich den Gedanken mir einen BH selber zu nähen schon mal toll und entdeckte den Online-Shop Elingeria, nur um festzustellen, dass er gerade dabei war zu schließen. Im Abverkauf erstand ich relativ wahllos einige Materialien, vor allem Stoffe, Spitzen und Gummis im Überraschungspaket.

Material alles

gummis2 Gummis1Ich hatte gehofft, den Sew-Along komplett aus diesem Fundus bestreiten zu können, musste aber schnell feststellen, dass das nicht funktionieren würde. Also tätigte ich eine minimalistische Bestellung bei Sewy. Ringe und Schieber sowie die benötigten Gummis in zwei Farben, damit eine davon auch wirklich passen würde.

Gummis neu

Hier mein komplettes Materialpaket aus dem mein Florence entstehen soll:

Material Florence
Gummis sind hier noch in beiden Farben enthalten, aber ich habe mich für die dunklen entschieden.

Und jetzt kommt leider die schlechte Nachricht: Ich hatte alles zugeschnitten und wollte enthusiastisch anfangen zu nähen, wurde aber von meiner Nähmaschine boykottiert. Sie ließ viele Stiche aus und alles Sauber-Machen und Nadel-Wechseln und Neu-Einfädeln half nichts. Sie ließ weiter sehr stur und sehr unschön sehr viele Stiche aus. Deswegen ist sie jetzt beim Service und ich kann meinen BH nicht bis zum Finale fertig nähen. Die Cups hatte ich noch zusammen genäht, aber vergessen im Hellen zu fotografieren. Was die Passform betrifft machten sie erst mal einen viel versprechenden Eindruck. Fertig genäht wird also auf jeden Fall, aber erst, wenn die Nähmaschine dazu wieder bereit ist.

Alle anderen, die mit kooperativen Nähmaschinen erfolgreicher waren, sind hier zu finden.

BH Sew-Along 1: Inspiration und Planung

In der zweiten Urlaubswoche machte sich der Nähentzug langsam bemerkbar und ich begann Pläne zu schmieden, was ich nach meiner Rückkehr alles nähen wollte. Neben dem bald benötigtem Einschulungskleid und einem Hemd für die Lebenshilfe sollte das auch der Seamwork-BH Florence sein. Nachdem ich vor dem Urlaub ein, im Urlaub benötigtes Hochzeitsgastkleid mit dreilagigem Rockteil genäht habe, erschien mir so ein BH mit seinen kleinen Schnittteilen und kurzen Nähten sehr verlockend. Daher war ich hocherfreut als ich nach meiner Rückkehr die Ankündigung des BH-Sew-Alongs bei Julia entdeckte. Allerdings habe ich noch nie einen BH genäht und weiß also nicht wirklich worauf ich mich da einlasse.

Vor meinen Schwangerschaften habe ich so gut wie nie BHs getragen. Meine Brüste waren klein und ich empfand das Tragen eines BHs als unangenehm und einengend. Zwei gestillte Kinder später und um etliche Kilos schwerer hat sich das geändert. Ich fühle mich mit BH sicherer, aber nicht unbedingt immer wohler. Oft genug würde ich ihn immer noch am liebsten ganz weglassen, traue mich das aber nur noch ganz selten. (Es kommt allerdings vor, dass ich ihn einfach vergesse. So geschehen im letzten Jahr ausgerechnet bei einer Hochzeit…) Deswegen mag ich auch nur BHs, die ich kaum spüre und das sind vor allem ganz einfache Modelle. Bügel finde ich ganz schrecklich. Nähte finde ich oft unangenehm, besonders wenn sie quer über die Brust verlaufen. Gepolstere Cups habe ich noch nie ernsthaft probiert, stelle ich mir aber unangenehm vor. Auch was das Material betrifft, bin ich eher wählerisch.

Lange Zeit trug ich deshalb vor allem ganz einfache Baumwoll-BHs. Seit ich festgestellt habe, dass  sich die modernen Polyester-Stoffe gar nicht so unangenehm tragen, wie ich vermutet hatte, trage ich vor allem Bustiers und Sport-BHs aus solchem Material. Es stützt ausreichend, leiert kaum aus und kommt ohne Nähte aus und ist (im Gegensatz zu den Baumwoll-BHs) in vielen bunten Farben zu haben.

BHsWas verspreche ich mir also davon, einen BH selber zu nähen? Ließe sich ein Schnittmuster finden, das meine Ansprüche erfüllt und für mich angenehm zu tragen ist, hätte ich die Möglichkeit BHs zu nähen, die funktional UND schön sind. Letzteres vermisse ich ein bisschen bei meinen aktuellen Modellen. Allerdings bin ich skeptisch, ob es dieses perfekte Schnittmuster für mich gibt.

In meinem Besitz befinden sich zwei BH-Schnittmuster:

SchnittmusterJalie 3131 und – oben bereits erwähnt – Florence von seamwork. Der letztere ist eigentlich eher ein Bustier, würde ich denken, denn er ist im Rücken geschlossen und muss über den Kopf gezogen werden. Allerdings stelle ich es mir einfach vor, das Schnittmuster so abzuändern, dass sich der BH im Rücken öffnen lässt.

Florence
Florence
Jalie 3131
Jalie 3131

Bei Florence verläuft eine Naht über die Brust, allerdings verschwindet die Nahtzugabe zwischen zwei Stofflagen, da das Seitenteil gedoppelt ist. Das ist schon mal gut. Jalie 3131 kommt ohne Naht über der Brust aus, die Cups werden aber unterhalb der Brust eingekräuselt. Der BH wird komplett gedoppelt, aber kann das Gekräusel unter der Brust angenehm sein? Ich habe da so meine Zweifel.

Wie schon gesagt bin ich Anfängerin auf diesem Gebiet und weiß auch theoretisch nichts über das Nähen von BHs. Mit Interesse habe einige Blogbeiträge zu dem Thema gelesen, vor allem von unserer Gastgeberin Julia (hier beim aktuellen ersten Sew-Along-Treffen und hier) und von Mema (z.B hier, hier, hier und hier, auch im Podcast von Muriel erzählte sie übers BH-Nähen). Beide empfehlen ja auch den Craftsy-Kurs von Beverly Johnson, den ich mir jetzt doch auch zugelegt habe, weil er am Wochenende so günstig zu haben war. Ansonsten habe ich leider nicht die Zeit und Muse mich intensiver in das Thema einzulesen. Aber erfahrungsgemäß  wird ja im Laufe eines Sew-Alongs viel an Know-How, Tipps und Tricks zusammengetragen.

Hier findet schon seit dem 5.8. das erste Treffen statt und ihr könnt die anderen Teilnehmerinnen kennen lernen. Ich geselle mich wieder mal in letzte Minute dazu, denn bereits morgen findet das zweite Treffen statt. Ich kann bereits jetzt mit Sicherheit sagen, dass ich wieder zu spät kommen werde. Vielen Dank, liebe Julia, für die Organisation, die Gastfreundschaft und die lange Verlinkungsmöglichkeit.

Live Bloggen vom völlig bescheuerten Ich-nähe-das-Faschingskostüm-in-der-Nacht-vor-dem-Fest

Kind B feiert morgen Fasching mit der Schule und will als Postbote gehen.

21:10: Ich habe alles zugeschnitten für ein Shirt und eine Weste. Wollte ein Foto posten, aber die Technik streikt. Ich fange jetzt an zu nähen.

22:00: Overlock macht keine Zicken, sehr erfreulich. Reflektorpaspel mit Maschine geheftet, dann leider gleich bei der ersten Naht rechts auf links statt rechts auf rechts zusammen genäht und viel Zeit mit Trennen verplempert.

23:00: Zwei Posthorn-Applikationen (heute Nachmittag vom Briefkasten abgepaust) aus altem, schwarzen T-Shirt zugeschnitten und jeweils auf Shirt- und Westen-Rücken aufgebügelt.

23:55 Die Applikationen mit einfachem Geradstich festgenäht. Rücken- und Vorderteile der Weste mit der Overlock zusammen getackert. Den Kragen, der aus unerfindlichen Gründen zu kurz ist gedehnt festgesteckt.

00:55: Shirt zusammen getackert, Halsbündchen des Applikations-T-shirts recycelt (als Halsbündchen). Beschlossen, dass Ärmel und Saum vorläufig ungesäumt bleiben. Sämtliche Overlockfäden verknotet und abgeschnitten. Werde auch die Armlöcher der Weste nicht mehr mit Falzgummi versäubern, wie eigentlich geplant. Versuche jetzt aber noch den Reißverschluss einzunähen.

01:28: Reißverschluss eingenäht, letzte Fäden verknotet und abgeschnitten. Nicht perfekt, aber ich bin zufrieden. Keine Katastrophen währende des Nähens. das ist schon ungewöhnlich. Bilder werden nachgereicht.

Gute Nacht

Herbst Jacken Sew Along 3 und 4

Als letzten Sonntag die ersten Posts zum 4. Treffen des HJSAs bei Karin in meinem Reader auftauchten wurde mir schwummrig als ich feststellte, dass das Treffen mit „Endspurt“ überschrieben war. Ich hatte bereits das dritte Treffen geschwänzt weil ich kaum Fortschritt vorzuweisen hatte, schon gar keinen, den ich fotografisch dokumentiert hätte. (Für die Dokumentation: Ich habe mit Hilfe meiner Nählehrerin den Schnitt ein bisschen angepasst, vor allem die Ärmel weiter gemacht, damit trotz Fleecefutter auch eine Strickjacke oder ein Pulli unter der Jacke passen).

Heute zur Deadline des vierten Treffens bin ich kaum weiter. Ich habe alle Teile zugeschnitten und der benötigte Reissverschluss ist seit Donnerstag im Haus. Bei der Kategorisierung, die Karin im Post zum vierten Treffen vornimmt, falle ich also ganz eindeutig in die dritte Gruppe: Bei mir ist richtig was schief gelaufen und zwar das, was bei mir was mir fast immer schief läuft: Ich war zu langsam. Ein bisschen ist mir danach, hier jetzt lange und ausgiebig zu jammern (noch nie eine Jacke genäht, englischen Anleitung, Asymmetrie durch schrägen Reißverschluss und überhaupt: Der Weihnachtskleid Sew Along beginnt heute auch noch, wollte ich doch auch dran teilnehmen…) Schlauer ist es wohl, jetzt ganz schnell ein Foto von dem ganzen Elend zu machen, hochzuladen, diesen Artikel zu veröffentlichen und dann: Einfach anzufangen! Und das mach ich jetzt.

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Das ganze Elend..